Annette, Beate, Lena und Elke waren vor Ort – und was sie gesehen haben, lässt uns nicht los. Das Tierheim ist **randvoll**: so viele wundervolle Hunde, zuckersüße Katzen – und gleichzeitig fehlt es an allen Ecken und Enden.
Es fehlen dringend **regelmäßige Helfer und Arbeiter zum Saubermachen**, das **Futter ist fast aufgebraucht** und viele Hunde warten noch auf ihr Starter-Paket für die so lange ersehnte Ausreise.
Das Sommerloch hat uns hart getroffen. Trotzdem möchten wir auch unsere **Kastrationsaktionen unbedingt weiterführen**, denn Kastration ist der einzige Weg, langfristig wirklich etwas zu verändern.
Kaum waren unsere Mädels aus dem Tierheim, trafen sie den Bürgermeister. Er berichtete von freilaufenden Hunden in der Stadt, vor denen sich die Bevölkerung teilweise fürchtet, und bat uns, auch diese aufzunehmen. **Wir würden so gerne helfen – aber momentan sind unsere Kapazitäten erschöpft.** Erst wenn sich die Situation im Tierheim etwas entspannt, können wir weitere Hunde aufnehmen. Auch den Bürgermeister haben wir um Unterstützung bei **Futter und Arbeitskräften** gebeten. Er stellt das Grundstück, das Tierheim, Wasser und Strom zur Verfügung, auch kümmert sich das Rathaus um die Entsorgung vom Müll, doch ohne Arbeiter und Hilfe für Futter ist es nicht zu stemmen.
**Bitte helft uns!**
Jeder Euro zählt.
Jede Spende hilft.
Und auch **jedes Teilen** kann Leben verändern.
Gemeinsam können wir etwas bewegen.
Spendenkonto:
Freundeskreis der Straßenhunde in Rumänien e.V.
IBAN DE86 6829 0000 0005 5269 06
BIC GENODE61LAH oder
per PayPal paypal@freundeskreis-strassenhunde.de – http://paypal.me/FKStrassenhundeROeV
Kurzbesuch, aber intensiv – in unserem Projekt in Negru Voda.
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